Maloche

Ich habe überlegt, was mir letztes Jahr nützlich war, und kaufte eine Flasche Wasser, eine Packung Doppelkekse und Margarine.
Maria hatte ich gesimst, dass ich wiederkommen würde, Maria, die immer blinzelt, weil ihr die Wimpern doppelt wachsen.
Sie antwortete: „Super, nur ich hab zur Zeit ein Problem. Meine Chaufeuse ist in Lüll angef.”
Ich verließ das Haus um Viertel vor fünf, die Bewegungsmelder des Altenheims klappten ihre Lichter aus.
Auf der Mitte der Südstraße sagte ich laut „Ah!”, als mir einfiel, dass ich die Zigaretten vergessen hatte.
Helmut kam einige Minuten später. Er brachte umständlich sein Fahrrad im Fahrradständer unter und steckte sich eine Zigarette an.
Im Kabuff des Nachtwächters brannte eine Lampe.
Die Fahrt zur Arbeit ist privat organisiert, letztes Jahr wurden noch Busse eingesetzt, aber Patti und der maulige Kurt fahren jetzt andere Strecken.
Heinz saß am Steuer, auf dem Beifahrersitz Harry, Helmut auf der Rückbank rechts, ich daneben.
Nächste Woche gebe ich Heinz Spritgeld, die anderen geben ihm auch was.
Mamut kam mit dem Elektroschlepper wie in einem römischen Wagen und teilte mich für R ein.
Es gab eine zwanzigminütige Frühstückspause. Gitta hatte Pappen besorgt, als Sitzunterlage.
Über dem Arbeitsplatz hängt ein Schild mit drei Gefahr signalisierenden Piktogrammen.
Nico kam mit dem Fahrrad, schüttelte mir smart die Hand, brachte mir einen Karton mit den Arbeitsschuhen, fragte mich nach meinem Geburtsdatum, später kam Udo.
In den Hallen gilt die StVO.

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